


„Verantwortlich dafür ist außer dem neuen Standort und der vor einem Jahr neu gefassten Spielverordnung in Deutschland auch die Ausweitung des Angebotsspektrums der IMA sowie der Zugewinn neuer Aussteller aus dem In- und Ausland“, so IMA-Chefin Petra Lassahn anlässlich einer internationalen Fachpressekonferenz in Düsseldorf.
Mit bis zu 180 Ausstellern (Vorjahr: 139) auf einer Fläche von fast 19.000 m² (16.000 m²) und 9.000 erwarteten Fachbesuchern (8.300) geht die IMA deutlich gestärkt an den Start. Sichtbarstes Zeichen für das verstärkte Wachstum ist die erstmalige Einbeziehung der neuen Halle 8b des Düsseldorfer Messegeländes. Mit ihr wird das Flächenangebot zusätzlich zur bereits belegten Halle 8a, die 2007 noch durch eine „temporäre Halle“ ergänzt werden musste, deutlich erhöht. „Damit verfügen wir über die Fläche, die wir für Standerweiterungen und die Einbeziehungen neuer Aussteller dringend benötigten“, so Petra Lassahn. Jeweils paritätisch belegt die IMA in beiden Hallen gut 9.500 m²: In Halle 8a unter anderem mit Bally Wulff, NSM und Crown sowie Compumatic und MEI, in Halle 8b mit adp, Schneider Automaten, Mega und Cashpoint, GeWeTe und Recreativos Presas.
Deutlich ausweiten wird die IMA ihr Angebotsspektrum bei den Sportspielen. Speziell im Bereich Billard verbucht die Messe eine nahezu vollständige Marktabdeckung. Auf gutem Weg sei auch der Bowling-Bereich, so Petra Lassahn. Ebenfalls erneut stärker vertreten als in den Vorjahren sind auch die Anbieter von Zubehör, Einrichtungen und Sicherheitsprodukten. Gleiches gelte für den in Deutschland noch vergleichsweise jungen Markt der „Kiddie Rides“, die automatisierte Spiele für Kinder anbieten.
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